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Folgend eine kleine Zusammenfassung, was daraus entsteht

Der Name Kristallgarten entstand ursprünglich aus der Intension heraus, Kristalle und (Edel)Steine in Gärten zu installieren, um damit eine harmonische Atmosphäre zu schaffen, sei es im feinstofflichen Bereich oder ganz pragmatisch einfach auch durch Glanz und Farbe im dekorativen Bereich. Denn die grau-weissen Schotterlandschaften, die viele Gärten heutzutage „zieren“, stellen in meinen Augen eine eher tote „Alternative“ dar zu blühenden, duftenden Hecken in denen vergnügt lebendig die Vögel ihre Lieder zwitschern.

Ich will das an dieser Stelle nicht kritisieren, denn über Geschmack sollte man nicht streiten, doch andererseits spiegelt die Gestaltung des Gartens doch auch immer das innere des Menschen wieder, der dort lebt. In dieser Hinsicht sehe ich eher den Hilfeschrei der betreffenden Seele, den zu verurteilen nur einen weiteren Schlag in die bereits bestehenden unter dem Deckmantel der ‚Zeitersparnis beim Pflegen‘ versteckten Wunden bedeuten würde. Insofern reiche ich lieber die Hand und möchte dazu motivieren, wieder das Leben über das blose Funktionieren zu stellen und wenigstens ein paar schöne Blumen für die Bienen dazwischen zu pflanzen.

Der Sinn hinter der ganzheitlich natürlichen Gartengestaltung ist es, den Menschen zu zeigen, wie man mit wenig Arbeit einen schönen Garten haben kann, in dem es vor Blüten wimmelt, in dem Hecken oder wenigstens Sträucher, sowie auch eventuell Bäume geschätzt werden, sodass sich zumindest Vögel und Insekten wieder darin ansiedeln und sogar auch eigenes Gemüse seinen Platz haben kann, ohne dass man unendlich viel Zeit darin investieren muss.

Die Sache hat nur einen Harken; man sollte bereit sein, die weit verbreiteten konventionellen Methoden der Gartenpflege abzulegen und ein bisschen mehr Natürlichkeit zuzulassen. Gerade ein Naturgarten kann schön sein und eine Augenweide für Nachbarn und Spaziergänger.

Die verschiedensten Stauden z.Bsp. wachsen meist das ganze Jahr über und regulieren die Beete selber. Man muss nicht ständig abgestorbene Blätter wegsammeln, da ja wieder neue rüberwachsen. In der Natur sammelt sie auch niemand weg. Trotzdem finden wir Natur schön und spazieren gerne mal durch den Wald, um uns zu erholen. Eine Hecke braucht eigentlich nur einmal jährlich geschnitten werden. Wenn man das im Herbst macht, hat man im gleichen Zuge auch einen Grossteil der abfallenden Blätter gleich mit beseitigt. Den Rest fegt man einfach als natürlichen Dünger darunter.

Wenn sich die Pflanzen dann zurückziehen, kann man Tannenzweige darüberlegen. Das schützt vor Frost, verdeckt die braunen Blätter und sieht zu Weihnachten gleich noch dekorativ aus. Man wird staunen, wie wenig von den Pflanzenresten im Frühjahr noch übrig geblieben ist, denn die Regenwürmer danken es. In der anstehenden Saison wachsen auch die Pflanzen wieder prächtig, da alle Nährstoffe dort bleiben, wo sie hingehören, nämlich im Boden.

Das Ziel eines jeden Gärtners sollte es sein, ein sich selbst regulierendes System im Garten zu schaffen. Dann reduziert sich die Arbeit auf ein Minimum und übrig bleibt die Freude an einem schönen Flecken Natur, der zur Erholung einläd. Ein 500m2 Grundstück braucht bei einem durchdachten Konzept lediglich eine halbe Stunde Pflege am Tag und vielleicht eine halbe Stunde mehr an den Wochenendtagen, inklusive kleinem Gemüsegarten. Wem das zuviel ist, dem kann ich leider auch nicht mehr helfen. Alle anderen dürfen sich gerne an mich wenden und ich zeige, wie das funktioniert.

Auch wer darüber hinaus Interesse an einer Harmonisierung seines Grundstück mittels Kristallen und Steinen hat, ist damit weiterhin bei mir an der richtigen Adresse. Das Mineralienreich hat ein grosses Potenzial und kombiniert mit den richtigen Pflanzen kann man auch hier mit wenig Aufwand viel bewirken. Mehr Informationen darüber gibt es in absehbarer Zeit auf dieser Webseite, nachdem die Überarbeitung abgeschlossen ist.

Somit kannst du natürlich gerne jederzeit mit mir Kontakt aufnehmen.

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Allerdings gestalte ich keine Gärten, sondern stehe einfach gern beratend zur Seite, helfe bei der Planung, aber zeige natürlich auch, wie richtig gepflanzt wird. Zudem ist es noch wichtig zu wissen, was du tun kannst damit das Wasser im Boden gehalten werden kann um den Aufwand und die Kosten des Giessens auf ein Minimum zu reduzieren oder wie aus Gartenabfall gute Erde wird aus der nicht gleich beim nächsten Starkregen alle Nährstoffe wieder herausgespült werden.

Ich wünsche dir viel Freude bei der Erholung in privater Natur und freue mich dich zu unterstützen.

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